Gedanken zum Reiki

Gedanken zum ReikiReiki fließt im Körper dort hin wo es benötigt wird.

Reiki wird ja nicht gegeben sondern „gezogen“. Der Empfangende „zieht“ sich so viel Reiki wie er benötigt, wie es also gut für ihn ist und wie ich es ihm zur Verfügung stelle.

(Im 2. Grad kann ich z.B. die Kraft verstärkend geben, da das Energieniveau auf das Vierfache angehoben ist)

Sicherlich ist Reiki trotz aller Heilenergie oder besser ausgedrückt gerade deswegen nicht immer angenehm. Die „Nebenwirkungen“, welche Heilreaktionen sind, können sich zeigen in Form von:

– starken Gefühle von Traurigkeit, Wut, Freude, etc.
während der Sitzung

– Befindlichkeitsstörungen durch gelöste Giftstoffe,
die nun entgiftet werden

– Zuckungen während der Behandlung (neuronale Entladung).

Der Mensch erhält mit einem Mal eine gesundende Energie, die es nun gilt in sein „Programm“ einzuarbeiten. Strukturen verändern sich und wo Veränderung ist, ist Bewegung und Bewegung kann schmerzen. Zellen sterben ab, neue entstehen – Handlungsweisen werden abgelegt aber neue Formen des Umgangs mit Problemen sind noch nicht gefestigt sondern gerade erst im Entstehen, im Wachsen. (Kinder haben im Längenwachstum oft „ziehende Schmerzen“, in den Gliedern). Die Reikienergie beschränkt sich nicht auf den Körper. Sie ist den Menschen „allumfassend“. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ein körperliches Problem, eine Krankheit, ist Ausdruck einer Geisteshaltung oder eines emotionalen Problems. Es manifestiert sich lediglich im Körper, wenn es keine Beachtung erfahren hat – kein Anschauen und Bewegen. Nun macht es sich über den Körper aufmerksam. Der Heilungsprozess läuft nun auch in entsprechender Reihenfolge. Reiki betrachtet nicht das Symptom sondern die Ursache. Dort hin fließt die Energie. Es wirkt nun nicht „nur auf die Leber“ sondern auch auf meine emotionale Situation.
Ein kleines Beispiel hierzu: Wegen starken Stresses und Ärgers bekomme ich Gallenkoliken – „mir läuft die Galle über“. Nach einer Reiki-Behandlung, die den ganzen Menschen erfasst, wirkt Reiki nicht nur auf das Organ „Galle/Leber“ sondern vor allem auf meinen geistig-emotionalen Körper. Dort liegt ja auch die Ursache. Beachte ich die Ursache nicht kann es nicht zu einer wahrhaftigen Heilung kommen. Meine Reaktionen auf das Setting können sein: Ruhe, tiefe Entspannung, Schlaf (viele Menschen schlafen beim Reiki ein!), Schmerzlinderung, ein Gefühl von Verbundensein, Frieden. Ist das Problem der „überlaufenden Galle“ aber sehr tief verwurzelt und besteht womöglich aus vielen Aspekten (Sozialisation, karmische Bereitschaft etc.) kann ich auch mit sehr intensiven Träumen reagieren (als Zeichen der Aufarbeitung) oder mit einer kurzfristigen Verstärkung meiner Symptome. Diese Reaktionen sind sehr wertvoll, dienen sie doch dazu mit dem Finger deutlich auf das Problem zu zeigen und es sichtbar zu machen. Habe ich es somit „in der Hand“ kann ich es drehen und von verschiedenen Seiten betrachten um eine Veränderung herbeizuführen.

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