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Zu
diesem Zweck habe ich mich hier ein klein wenig
vorgestellt:
Ich bin
in der Flower-Power-Zeit, also 1968, geboren.
Nach
der üblichen Schulzeit studierte ich 1986-1990
Sozialarbeit in Bielefeld und schloss das Studium
mit einer Diplomarbeit über unser Projekt:
„Theaterarbeit mit psychisch kranken Menschen“
ab. Während meiner Studienzeit arbeitete ich in
verschiedenen Bereichen der Psychiatrie. Diese Zeit
hat mich sehr geprägt, sie war sehr intensiv.
1987-1989 absolvierte ich zudem erfolgreich eine
Ausbildung in klientenzentrierter
Gesprächsführung. Diese praktischen Erfahrungen
durch die Arbeit in der Psychiatrie als auch mein
Schwerpunkt in der Gesprächsführungsausbildung
waren in dieser Zeit für mich in Bezug auf meine
berufliche als auch meine persönliche Entwicklung
am wertvollsten.
Mein
Anerkennungsjahr absolvierte ich 1990-1991 im „Amt
für soziale Dienste“ in Bielefeld. Im Anschluss
daran arbeitete ich als Sozialarbeiterin beim Verein
„KIM-Soziale Arbeit“ (1991-1997) in Paderborn.
Dort war ich in einer Wohngruppe für Frauen in
besonderen sozialen Schwierigkeiten eingesetzt und
leitete die daran angeschlossene Außenwohngruppe.
Tja,
und wie das Leben so spielt, wäre ich
wahrscheinlich ein Leben lang der Sozialarbeit
verschrieben gewesen, wäre es mir nicht einfach zu
langweilig gewesen „nur“ zu arbeiten. Durch
verschiedene Erfahrungen, die ich mit der
konventionellen Medizin machte und meiner
„überschäumenden Energie“ ;-) entschloss ich
mich eine Heilpraktikerschule zu besuchen. Und somit
nahm mein zweiter Berufsweg seinen Lauf (Abschluss
2004).
Heute
kann ich sagen, dass es eine meiner besten
Entscheidungen gewesen ist. Dieser Beruf ist für
mich, was ich als Berufung bezeichne. Es ist keine
Arbeit der ich nachgehe – es ist mein Interesse,
dem ich folge. Dafür bin ich sehr dankbar und
möchte mich an dieser Stelle bei meinen himmlischen
Helfern bedanken, dass sie mich auf den Weg
gebrachthaben und bei mir, dass ich auf sie gehört
habe ;-)
In der Bachblütentherapie
habe ich mich 1998 und 2001 fortgebildet. 2005 habe
ich eine zusätzliche Ausbildung in der Wirbelsäulenbehandlung
nach Dorn (inkl. Breuß-Massage) gemacht,
angeregt durch die häufigen „Hexenschüsse“
meiner Patient/innen im Frühjahr, wenn die
Gartensaison eröffnet.
Ja und
wieder durch sehr eindrückliche persönliche
Erfahrungen bin ich schließlich zum Reiki gekommen
(2002-2006) und mittlerweile Reikilehrerin im
Reiki-Usui-System. Mehr hierzu unter der Rubrik „Reiki“.
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