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Die Elektroakupunktur zur Diagnostik
In
den 50er Jahren hat Dr. Voll die Elektroakupunktur
entwickelt.
Er konnte die Akupunkturpunkte Organen und
Organsystemen zuordnen.
Die Elektroakupunktur nach Voll (EAV) basiert auf
einer Widerstandsmessung im Akupunkturpunkt. D. h.
es wird der elektrische Widerstand im
Akupunkturpunkt gemessen, dabei liegt die
Reizspannung bei etwa 1 Volt (negative Hand und
positive Punktelektrode). Durch die Messung dieser
Punkte lassen sich nun Rückschlüsse auf ein
Ungleichgewicht in dem betreffenden Organ-/system
ziehen.
D. h. es gleicht nicht einem Symptomabfragen sondern
durch die Testung treten die Störungen, die
Ursachen, zu Tage.
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Indikationen
der EAV:
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Zum Diagnostizieren von Störungen im menschlichen
Organismus, gleichzeitig kann das individuelle
Medikament auf
seine Wirksamkeit getestet werden.
- Gerade bei chronischen Erkrankungen, bei denen
mehrere
Ursachen zusammenspielen.
- Vorsorge. Da sich ein energetisches
Ungleichgewicht wesentlich
schneller sichtbar macht
als z. B. eine Blutwertveränderung,
können
Erkrankungen bereits im ersten Krankheitsstadium,
vor
Ausbruch der Krankheit, diagnostiziert werden.
Somit wird die
Funktionsstörung aufgegriffen um es
nicht zu einer organischen
Erkrankung kommen zu
lassen.
- Herde und Störfelder, welche durch ihre
Fernwirkung
krankmachende Eigenschaften haben, können
lokalisiert werden.
- Direkt am Akupunkturpunkt kann gemessen werden, ob
Medikamente eine hilfreiche Wirkung haben (sowohl
was die
Qualität betrifft als auch die Quantität).
- Nach einer Therapie lässt sich der Erfolg (oder
Nichterfolg)
ablesen.
Bei unklaren Symptomen, chronischen Erkrankungen,
wenn mehrere Beschwerden gleichzeitig bestehen oder
um einen ganzheitlichen Überblick vom menschlichen
Organismus zu erhalten setze ich die EAV ein.
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