Schilddrüsenbehandlung

Die Schilddrüse- manche sagen auch, sie sei der Sitz der Seele-


und der Weg zu Glück und Erfolg führt oft über eine gesunde, aktive Schilddrüse.

Sie reguliert den Gefühlshaushalt, schenkt uns Kraft und Durchhaltevermögen und erlaubt es uns, alle unsere Anlagen und Neigungen zur Entfaltung und Reifung zu bringen.

Bei der  Therapie von Erschöpfungszustände, Stoffwechselstörungen (KPU), Schlafstörungen, Depressionen, hormonellen Dysbalancen (Kinderwunsch, Schwangerschaft, Wechseljahre) kam ich immer weniger drum herum die Schilddrüse genauer in Augenschein zu nehmen… und wurde hier oft fündig. Fakt ist, dass jede 2. Frau Störungen der Schilddrüse auf ihrem Konto verbuchen kann. Manchmal vorübergehend, oft chronisch. Was für Möglichkeiten gibt es zur Therapie? Was ist erfolgversprechend?

Hashimoto z. B. ist in aller Munde und nicht nur mir als selber Betroffene stellt sich die Frage, ob es sich dabei um eine neue Schilddrüsenmodeerscheinung handelt, bzw. welche Faktoren den Ausbruch dieser Autoimmunerkrankung begünstigen.

Was hilft den Betroffenen tatsächlich?

 

Wenn die Schilddrüse gut funktioniert verleiht sie uns Flügel. Wir können alle unsere Anlagen entfalten. Wir „leben“.
Manche Hashimotobetroffene scheinen von ihrem Leben weit entfernt. L-Thyroxin scheint nicht des Weisheits letzter Schluß zu sein.
Viele Frauen haben unter dieser Gabe schwer zu kämpfen. Unterfunktionsbeschwerden, Depressionen, Panikattacken, Gewichtsprobleme, Schlafstörungen- und das Schlimme daran: Der TSH Wert, der dazu herangezogen wird die Dosis der L-Thyroxingabe zu bestimmen, ist ggf. „normal“, was den Betroffenen noch mehr Streß macht denn wenn das Blutbild doch schwarz auf weiß sagt es ist alles „o.k.“, dann kann ja nur „im Kopf“ was nicht stimmen, oder? 

Weniger schwarz auf weiß als vielmehr Schwarzweißdenken ist hier das Problem.

Die Schilddrüse arbeitet eng mit der Nebenniere zusammen, der zweiten großen Hormondrüse, die für die Stressbewältigung zuständig ist. Eine Störung der einen Drüse kann dann bald eine Überforderung und Erschöpfung der anderen bedingen. Eine Therapie bei der Erkrankung einer Hormondrüse muss hier immer im Zusammenhang mit dem Zustand und der Funktionstüchtigkeit einer anderen Hormondrüse geplant werden. Das Immunsystem, die Versorgung des Körpers mit Vitalstoffen, der Darm und nicht zuletzt die Lebensumstände müssen in einer ganzheit-
lichen Therapie der Schilddrüsenerkrankung mit berücksichtigt werden.

Dazu kommt dass L-Thyroxin aus meiner Sicht kein adäquates Therapeutikum ist um eine Unterfunktion oder Hashimoto zu behandeln.
Hier gibt es andere, wesentlich vielversprechendere Mittel, wie z.B. natürliche Schilddrüsenhormone.